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Ausgabe 10/2009: Indianer historisch betrachtet

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Keine Indianergeschichten! Barbs, Berbertauben und Indianer historisch betrachtet.
Irgendwie hängt an der Indianertaube auch nach mehreren Jahrhunderten, die sie nun unter uns weilt, immer noch der Hauch des Mysteriösen. Vielleicht weil sich um ihre Herkunft viele Geschichten ranken. Auch der Name "Indianer" ist immer noch ungeklärt, zumindest wissen wir,...

dass die Taube einst von der südlichen Mittelmeerküste nach Mitteleuropa kam. Machen wir die Verwirrung komplett: Mit dem Namen "Indianer" können Ausländer nichts anfangen, dort heißt die Taube im Englischsprachigen "Barb", stammend von der "Barbary Pigeon", im Niderländischen "Valkenet" (diese Bezeichnung ist ungeklärt) und im Französischen "Pigeon Polonais". Mit dem deutschen Indianer identifizieren sich die Liebhaber dieser Warzentauben im Ausland nicht, sie haben nach wie vor die englische Zuchtrichtung; seit 1980 werden im Europastandard der Entene Européenne ein deutscher und englischer Typ einer gleichnamigen Rasse geführt...

Autor: Remco de Koster

Den ganzen Bericht können Sie in Heft 10/2009 nachlesen.

Zu bestellen über den Einzelheftversand der Geflügel-Börse, Tel. 089 8941843-00 für nur 3,60 Euro zzgl. Porto.


Alle Themen der Ausgabe 10 entnehmen Sie bitte dem Inhaltsverzeichnis hier:

Downloads: (Hinweis zu PDF-Dokumenten)

Download inhaltsverzeichnis_10_09 (PDF)


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