Ausgabe 15/2009: Indische Pfautauben
Viele Rassen kommen, und nicht selten verschwinden sie ebenso rasch oder werden nur von wenigen Liebhabern erhalten. Die Entwicklung der Indischen Pfautaube in Deutschland verlief, nachdem die Rasse Anfang der siebziger Jahre eingeführt wurde, langsam und nahezu zögerlich. Aber vielleicht ist das der beste Weg -
langsam aber sicher. Die Gründung des Sondervereins im Jahr 1990 schien fällig, um der Rasse in Deutschland eine Betreuung zu bieten. Nun ging es aufwärts und wurde die Rasse allmählich durch die Vorstellung neuer Farben gleichzeitig interessanter und besser verbreitet, so dass Interessierte die Tauben nicht nur kennenlernen, sondern auch Tauben erwerben konnten. Wer sich für die Indische Pfautaube entscheidet,, der steht auf jeden Fall auf die gemäßigte Ausführung dieses Strukturtaubentyps und auf eine dekorative Rassetaube, die vom Wesen her ruhig und angenehm ist.
Autor: Remco de Koster
Den ganzen Bericht können Sie in der Geflügel-Börse Heft 15/2009 nachlesen.
Zu bestellen über den Einzelheftversand der Geflügel-Börse, Tel. ++49 (0) 89 8941843-00 für nur 3,80 Euro zzgl. Porto.
Alle Themen der Ausgabe 15 entnehmen Sie bitte dem Inhaltsverzeichnis hier:
Downloads: (Hinweis zu PDF-Dokumenten)
![]()
Inhaltsverzeichnis Ausgabe 15 2009 (PDF)


