Jahres-Inhaltsverzeichnis des Jahres 2010 als pdf
Ausgabe 24/2009: Pfautauben allererster Güte
Rudi Fenzl züchtet Pfautauben seit 1965 und mit viel Ehrgeiz, denn es werden keine Mühen und Kosten gescheut, um die Tauben auf hohem Niveau zu halten und auszustellen.
Ausgabe 23/2009: Perlhühner aus Afrika
Site über 100 Jahren sind Perlhühner als Rassegeflügel beliebt. Im Laufe der Zeit entwickelten sich verschiedene Farben
Ausgabe 22/2009: Weißwangengänse
Im Nationalpark Wattenmeer erfährt die Natur einen großflächigen Schutz. Nicht nur die Tier- und Pflanzenwelt profitiert davon, sondern auch der Tourismus und damit die ortsansässige Bevölkerung.
Ausgabe 21/2009: Zwerghühner aus den Ardennen
Zwerg-Ardenner erinnern mit ihrem Körpergewicht von 550 Gramm und ihrem typischen zwergenhaften Habitus mehr an Urzwerge als an verzwergte Rassen.
Ausgabe 20/2009: Englische Long Faced-Tümmler
Ende der siebziger Jahre war ich beruflich von den Niederlanden oft unterwegs nach Dänemark. Ein Taubenfreund fragte mich, ob ich bei einer meiner Reisen dorthin aus Hamburg eine Anzahl von weißen Englischen Long Faced-Tümmlern für ihn mitnehmen könnte,
Ausgabe 19/2009: Sussex in der Ökohaltung
Die Leistung der Hybridlinien der Geflügelwirtschaft ist abhängig von spezieller Haltung und Fütterung. Lichtregime, wenig Bewegung, konstante Temperatur und eiweißreiches und damit teures Futter sind einige Grundlagen für eine hohe Legeleistung. Solche hoch spezialisierten Hühner sind für den ökologischen, aber auch konventionellen Landbau nicht geeignet.
Ausgabe 18/2009: Schwalbentauben aus Sachsen
Wenn man zu den Sächsischen Schwalbentauben in der Literatur verschiedentlich blättert, dann kommen immer wieder andere historische Ansätze zum Vorschein. Einer findet durchweg Wiederholung: Dass die Schwalbentauben seit mehreren Jahrhunderten bekannt sind und in verschiedenen Gegenden unseres Landes anzutreffen waren und sind.
Ausgabe 17/2009: Silberfasanen sind beliebt
Die Gattung der Silber- und Schwarzfasanen (Gennaeus) teilt sich in zwei Arten (Gennaeus nycthemerus und Gennaeus leucomelanos), die ihrerseits mehrere Unterarten aufweisen. Die westliche Gruppe der dunkelfüßigen Schwarzfasanen hat neun Unterarten, die östliche Gruppe der rotfüßigen Silberfasanen (Genneaus nycthemerus) weist 15 Unterarten auf.
Ausgabe 16/2009: Laufenten im goldenen Siegerring-Wettbewerb
Sie feierten im letzten Jahr ihr 100-jähriges Sondervereinsjubiläum und stehen dieses Jahr im Wettbewerb um den Goldenen Siegerring. Zum Jubiläum sah man 800 Tiere auf der entsprechenden Schau. Heuer liebäugelt man mit der 1000er Grenze. Die Laufenten haben in den letzten Jahren einen enormen Aufschwung erfahren -
Ausgabe 15/2009: Indische Pfautauben
Viele Rassen kommen, und nicht selten verschwinden sie ebenso rasch oder werden nur von wenigen Liebhabern erhalten. Die Entwicklung der Indischen Pfautaube in Deutschland verlief, nachdem die Rasse Anfang der siebziger Jahre eingeführt wurde, langsam und nahezu zögerlich. Aber vielleicht ist das der beste Weg -
Ausgabe 14/2009: Silberhalsige Zwerg-Wyandotten
Die silberhalsigen Zwerg-Wyandotten sind seit geraumer Zeit populär geworden. Sie werden vom Sonderverein der Züchter braungebänderter, goldhalsiger und silberhalsiger Zwerg-Wyandotten (SV) betreut. Dieser Farbschlag war lange Zeit in der Versenkung verschwunden und nur von wenigen Züchtern am Leben erhalten worden.
Ausgabe 13/2009: Von jungen und alten Tauben
Während der Zuchtzeit sind wir auf die Taubenküken fokussiert. Wir kontrollieren, beringen, kontrollieren weiter und überpüfen die Rassemerkmale. Nach dem Schlupf werden die Küken mit der von den Eltern im Kropf produzierten sogenannten Kropfmilch, einem weichflüssigen Sekret, versorgt.
Ausgabe 12/2009: Welche Einstreu ist die Beste?
In allen zoologischen Gärten hat man erkannt, dass die größte Gefahr von Verhaltens- und Haltungsstörungen in der Lageweile liegt. Deshalb wurden schon seit langem die Lebensräume (Gehege) der Tiere bestens strukturiert. Inzwischen geht man noch eine Stufe weiter...
Ausgabe 11/2009: Indochina-Ährenträgerpfau
Im Norden Thailands ist von den Ährenträgerpfauen mit ihren drei Unterarten die Spezies des Indochina-Ährenträgerpfaus (Pavo muticus imperator) beheimatet. Er bewohnte einst die Flussregionen Nord-, West- und Ostthailands. Durch den immer währenden Eingriff des Menschen in die Natur sind im Norden Thailands nur noch kleine Restgebiete erhalten geblieben, in welchen...
Ausgabe 10/2009: Indianer historisch betrachtet
Keine Indianergeschichten! Barbs, Berbertauben und Indianer historisch betrachtet.
Irgendwie hängt an der Indianertaube auch nach mehreren Jahrhunderten, die sie nun unter uns weilt, immer noch der Hauch des Mysteriösen. Vielleicht weil sich um ihre Herkunft viele Geschichten ranken. Auch der Name "Indianer" ist immer noch ungeklärt, zumindest wissen wir,...
Ausgabe 9/2009: Eine runde Sache - Zwergenten
Man muss gar nicht wissen, in welchen Käfigreihen die Zwergenten ihren Platz auf der Ausstellung haben - man hört sie einfach. Immer dem Quäk, Quäk, Quäk folden und schon steht man unweigerlich mitten in einer unserer beliebtesten Entenrassen. Der Verbreitungsgrad dieser Rasse scheint nach oben keine Grenzen zu kennen...
Ausgabe 8/2009: Deutsche Zwerg-Langschans
Zeitlos formschön: "Unter der großen Familie Zwerge gehört diese Rasse in Form mit zu den edelsten. Sie steht am besten wohl mit einem feingliedrigen Rennpferd zum Vergleich. Breite, volle, abgerundete Brust mit ebensolcher Rückenpartie, die vom Halse in stark ansteigender Linie in geschlossener Zuckerhutform...
Ausgabe 7/2009: Polnische Grünfüßler
Die Polnischen Grünfüßler sind eine alte polnische Landhuhnrasse. Aufgrund ihres Gefährdungsgrades sind sie auf der Roten Liste der FAO (Food and Agriculture Organization of the United Nations) aufgeführt. Der polnische Grünfüßler ist so etwas wie ein polnisches Nationalhuhn,...
Ausgabe 6/2009: Brünner Kröpfer im Blickpunkt
Hochburgen für Taubenrassen gibt es in ganz Deutschland, das Herz der züchter in Bayern schlägt jedoch besonders für große Tauben und für die Kröpfer. Innerhalb Bayerns sind dann weitere Zentren der Kropftaubenzucht auszumachen, wie die für die Brünner Kröpfer in Niederbayern und besonders in und um die Gemeinde Essenbach. Warum das so ist,...
Ausgabe 5/2009: Rothühner mögen es sonnig
Rothühner gehören wie das bekannte Chukar- und Alpensteinhuhn zu den Steinhühnern. Wärend man das Alpensteinhuhn in den Alpen und damit zuweilen auch in Deutschland vorfinden kann, ist das Rothuhn ein Vertreter der wärmeren Gefilde. Rothühner sind in Spanien und Portugal,...
Ausgabe 4/2009: Bundessiegerschau 2008 in Erfurt
Die Hütte war voll: Vom 12. bis 14. Dezember öffnete sich in der Erfurter Messe die Tore zur weltgrößten Rassegeflügelschau im Jahre 2008. Der Ausstellungsleiter Hans-Georg Schönthal und sein Stellvertreter, zugleich Landesverbandsvorsitzender von Thüringen, Thomas Stötzer, hatten ein Geflügelkontingent von 32.279 Tieren zusammenbekommen...
Ausgabe 3/2009: VDT international
Die 57. Deutsche Rassetaubenschau.
Für die Rassegeflügelzüchter sind die Westfalenhallen in Dortmund alte Bekannte, denn es wurden hier schon viele große Schauen durchgeführt. Die Hallen sind vielleicht nicht die am modernsten ausgestatteten, aber es gibt nur wenige Plätze, wo die Durchführung von derart großen Schauen noch möglich ist. Mit einem Gesamtergebnis von 18.600 Tauben von rund 1.700 Ausstellern (2002 waren es 2.000) gelang dem Rassetaubenzücherverband diesmal nicht der ganz große Wurf...
Ausgabe 2/2009: Gänse-Safari zum Vogelsberg
Gänse-Safari war im Münchner Tierpark Hellabrunn angesagt. Tierpfleger Mischa Kaes von der Haustierabteilung des Tierparks hatte in der Geflügel-Börse von der Gänseflüsterin Marion Bohn aus dem Vogelsbergkreis gelesen und wußte sofort, ...
Ausgabe 1/2009: Deutsche Sperber im Aufwind
Um in der heutigen Zeit eine Hühnerrasse zu züchten und zu verbreiten, bedarf es eines intakten und in vielen Bereichen aktiv arbeitenden Sondervereins. Die steigenden Mitgliederzahlen mit aktiven Züchtern, entgegen dem allgemeinen Abwärtstrend, geben dem Sonderverein, der diese Rasse betreut, die Sicherheit, mit seiner Arbeit auf dem richtigen Weg zu sein.


