Inhalt 11/2011: Krummschnabelenten
Krummschnabelenten waren einst, zusammen mit den Nord-Holländischen Weißlatzenten, die meist gehaltene Nutzente, die in und um Oostzaan, einem Dorf nördlich von Amsterdam, zu Tausenden extensiv gehalten wurden. Um 1900 zählte man dort 18 000 Enten.
Heute ist das anders: Die "Krummschnäbel" und die Weißlätze sind selten geworden. In Deutschland kennt man nur die Krummschnabelente mit dem typischen, gebogenen Kopf und Schnabel. Ihre Geschichte ist interessant, und auch ihre Entwicklung im 21. Jahrhundert eine wichtige zur Erhaltung einer aparten und robusten Entenrasse.
Autor: Remco de Koster
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