Für den BDRG ist der Wissenschaftliche Geflügelhof einige Nummern zu groß!
Zum Leserbrief in GB 23/2008 von Klaus Roth
Ich weiß ja nicht was die “Geburtshelfer” des WGH geritten hat, Übermut, Größenwahn, Wichtigtuerei, zu viel Geld, oder was sonst? Seinerzeit bei der Gründung wurden die Mitglieder nicht gebraucht bzw. gefragt, jetzt wo die Euros fehlen macht man eine Umlage an der Basis - lächerlich!
1 Euro pro Mitglied soll es sein pro Jahr, mal 300 000 Mitglieder (oder wieviel sind es noch?) für drei Jahre macht 900 000 Euro. Unvorstellbar, zum Verbrennen sind die Euros der Mitglieder doch zu schade! Deswegen ist meine Meinung, so schnell wie möglich Trennung vom WGH. Verwertbare Ergebnisse hat er meines Wissens bisher nicht geliefert.
Frau Dr. Tiemann mag ja interessante Gastvorlesungen in Australien und Kanada halten, die Probleme sind aber hier in der Bundesrepublik Deutschland. Für den deutschen Züchter bringen diese Vorlesungen irgendwo auf der Welt nichts!
Was sind in den letzten Jahren nicht alles für Verordnungen und Kostensteigerungen auf die Halter und Züchter zugekommen, alles über die Köpfe des BDRG! Vielleicht wäre eine Möglichkeit, den WGH an die niederländische oder die deutsche gewerbliche Geflügelwirtschaft zu verkaufen (verschenken)? Diese Verbände könnten den WGH vielleicht besser nutzen, für den BDRG ist er einige Nummern zu groß!
Heinz Wieneke, 59590 Geseke


