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Inhalt 16/2010: Sachsenente - ein Allrounder

Titel 16

Sie stehen dauerhaft in den Top Ten unserer beliebtesten Entenrassen. Schönheit, Leistung und Wirtschaftlichkeit, die Sachsenente ist in jeder Hinsicht ein Allrounder.
Bereits 1934 hatte Albert Franz aus Chemnitz ausstellungsfähige Sachsenenten. In den Wirren des Krieges trugen die großen Sachsenenten vornehmlich zur Bereicherung des Speiseplans bei.

Nach dem Krieg verwendete er als Ausgangstiere bei der erneuten Rasseformung Rouen-, Pommern- und Deutsche Pekingenten. Ihre Anerkennung erfolgte 1957: Die blau-gelbe Sachsenente war eine offizielle Rasse.
Schnell liefen die Enten mit ihrem aparten Farbenspiel den bis dahin als Wirtschaftsrasse weit verbreiteten Amerikanischen Pekingenten den Rang ab. Sie gelangten 1965 in die Schweiz und 1968 nach Frankreich. Rasch folgten England und die USA. Nicht zu vergessen: Die deutschen Standardvorgaben gelten europaweit.
 

Autor:  Paul-Erwin Oswald
Den ganzen Bericht können Sie in der Geflügel-Börse Heft 16/2010 nachlesen.
Zu bestellen über den Einzelheftversand der Geflügel-Börse, Tel. ++49 (0) 89 8941843-00 für nur 3,80 Euro zzgl. Porto.
Alle Themen der Ausgabe 16 entnehmen Sie bitte dem Inhaltsverzeichnis hier:

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Download Inhaltsverzeichnis Ausgabe 16/2010 (PDF)


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