Das aktuelle Titelthema
Inhalt 2/2012: Leipzig - die Premiumschau 2011
Zieht man ein Resümee über die 115. Leipziger Rassegeflügelschau bzw. die Lipsia, dann kann man nur sagen: Die Lipsia strahlt. Breite Gänge, gutes Licht, einreihiger Aufbau und nicht zuletzt die wunderbare Leipziger Messe als Schauplatz haben diese Bundesschau auf den ersten Platz aller Schauen rücken lassen.
Inhalt 1/2012: Witwenpfeifgänse sind gesellig
Witwenpfeifgänse sind ein Phänomen - zumindest systematisch gesehen. Obwohl sie in Afrika und Südamerika vorkommen und in beiden Kontinenten ein enorm weites Verbreitungsgebiet haben, kam es zu keiner Aufspaltung in Unterarten. Warum das bei den Witwenpfeifgänsen nicht stattgefunden hat, ist unklar.
Jahres-Inhaltsverzeichnis des Jahres 2011 als pdf
Inhalt 24/2011: Weihnachten mit vielen Gefiederten
Wir wünschen frohe Weihnachten und viel Lesespaß! Den gibt es garantiert in dieser Ausgabe. Unter anderem berichten wir über die Gestaltung eines Hühnerauslaufs, über die Rostower Positurtümmler, den seltenen Elbinger Weißkopf und wieder über die traditionelle Deutsche Junggeflügelschau in Hannover mit vielen Bildern .
Inhalt 23/2011: Steinbacher Kampfgänse und vieles mehr
Unsere Titelstory: Steinbacher Kampfgänse bei Ingrid und Gerd Wenke, die Geschichte einer Gänseleidenschaft; mehr dazu unrer Züchterporträts. Haben Sie schon von der Hengstmethode beim Geflügel gehört? Darüber informiert Dr. Manfred Golze. Tun Sie Ihren Hühnern etwas Gutes, denn "Hühnernieren dürfen nicht versagen", heißt es in der aktuellen Ausgabe. Berner Weißschwanztauben sind seltene Schweizer und echte Naturburschen, flott wie die Felsentaube, wie Züchter Martin Glauser betont. Und über die rotgestrichten Wiener Hochflugtauben berichtet Dr. Berthold Traxler.
Inhalt 22/2011: Magellangänse
Von der Magellangans kennt man zwei Unterarten: Die Kleine Magellangans und die Große Magellangans: Damit kann man bereits den markanten Unterschied zwischen beiden Typen ableiten: die Größe. Die Kleine Magellangans trifft man im Süden Südamerikas an, die Große Magellangans lebt auf den Falklandinseln.
Inhalt 21/2011: Jede Menge Hühner und Tauben
Ernst und Jutta Niemann sind engagierte Indische-Kämpfer-Züchter. Wie und gegn was impfe ich meine Hühner? Nostalgie und Wirklichkeit in der Taubenzucht. Porzellanfarbige Eistauben - kein Mythos mehr, sondern Realität. 40 Jahre Modena-Club Deutschland. Temminck-Tragopane, außergewöhnliche Hühnervögel. Wohnungen für die Dohlen. Nutztiere auf der Rieder Landwirtschaftsmesse.
Inhalt 20/2011: Zwerg-Seidenhühner und andere Gefiederte
Sie kennen Seidenhühner und Zwerg-Seidenhühner nur in Weiß? Das soll sich ändern: Jutta Perthun stellt die wildfarbigen Zwerg-Seidenhühner vor. Michael von Lüttwitz vermittelt Ihnen alles, was Sie über schwarze Araucana-Hühner wissen sollten. Jetzt liegt er überall: Der Laub der Bäume - ein Paradies für die Hühner. Warum? Das zeigen wir in dieser Ausgabe, diesmal 64 Seiten dick!.
Inhalt 19/2011: Sumatras und Zwerg-Sumatras
Unsere Titelstory handelt von den grünglänzenden Sumatrahühnern im Groß- und Zwerg-Format. Schon mal darüber nachgedacht: Haben Hühner Krallen oder Zehennägel? Wir beantworten diese Frage. Ausführlich wird auf die Haltung, Zucht und Rassemerkmale der Pekingente eingegangen. Bei den Tauben stehen Verkehrtflügelkröpfer und Taganroger Tümmler im Mittelpunkt.
Inhalt 18/2011: Alles über Lahoretauben
Ende der 1870er Jahre kamen die Lahoretauben nach Deutschland. Ihren Namen erhielten sie nach der Stadt Lahore im heutigen Pakistan. Der Sonderverein der Lahoretaubenzüchter wurde im Jahr 1911 gegründet; er feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen. In diesem Beitrag gehen wir nicht nur auf die Geschichte der Rasse ein, die mit neuen Erkenntnissen aktualisiert werden kann, sondern ebenso auf die Entwicklung der Farbschläge.
Inhalt 17/2011: Glänzende Smaragdenten
Der Wiedererkennungswert dieser Rasse ist enorm. Prägnanter Schwerpunkt ist sicher das schimmernde Federkleid. Wer sich noch etwas tiefer in die Materie der Smaragdenten einbindet, fügt das sichtbare Fersengelenk mit an. Wer beides mitbringtm, hat die Nase weit vorne.
Inhalt 16/2011: Dolchstichtauben
Die Dolchstichtauben führen ein verstecktes Leben in den tropischen Regenwäldern, wo sie die meiste Zeit am Boden verweilen. Deshalb haben sie lange Läufe und dagegen kurze Flügel und Steuerfedern, die am Boden und in der niedrigen Vegetation von Vorteil sind. Deshalb sopricht man auch von Erdtauben
Inhalt 15/2011: Deutsche Langschnäblige Tümmler
Deutsche Langschnäblige Tümmler sind die Titelstory dieser Ausgabe. Informieren Sie sich über die BDRG-Rasse des Jahres 2011. Weitere Themen dieser Ausgabe sind Turbitmövchen und Hyazinthtauben, columbiafarbige Antwerpener Bartzwerge, Betrachtungen zum Auftreten des gelblichen Anflugs bei weißen Hühnerrassen und eine ausführliche Bildreportage über eine Straußenfarm.
Inhalt 14/2011: Beliebte Brahmas
In dieser Ausgabe bieten wir unseren Lesern neben der Titelstory über die Brahmas unter anderem auch einen Beitrag über Heilpflanzen für Hühner, über Pommernenten, über Schmöllner Trommeltauben und Sisaker und Komorner Tümmler in unserem Züchterporträt.
Inhalt 13/2011: Okina-Chabos
Okina bedeutet "alter Mann mit weißem Bart". Ein vielleicht vermuteter Bezug zur japanischen Insel Okinawa liegt nicht vor. Als bärtige Variante in der Familie der japanischen Zwerghühner wurden die weißen Okina-Chabos erstmals 1934 auf der Hauptsonderschau in Japan vorgestellt und im gleichen Jahr als neue Chabo-Varietät anerkannt.
Inhalt 12/2011: Soultzer Hauben im Siegerringwettbewerb 2011
Die Soultzer Hauben waren lange Zeit eine regionale Rasse, denn die Franzosen verfügen über etliche andere Großformate, und es war wohl durch diesen Umstand, dass der "Huppé de Soultz", wie der französische Name lautet, im Elsass während der Zeit der beiden Weltkriege nahezu verschwand.
Inhalt 11/2011: Krummschnabelenten
Krummschnabelenten waren einst, zusammen mit den Nord-Holländischen Weißlatzenten, die meist gehaltene Nutzente, die in und um Oostzaan, einem Dorf nördlich von Amsterdam, zu Tausenden extensiv gehalten wurden. Um 1900 zählte man dort 18 000 Enten.
Inhalt 10/2011: Eistauben und andere Tauben
Ausführlich geht unser Titelthema auf die Entwicklung der Eistauben in den letzten zehn Jahren ein mit allen Rassemerkmalen in der hohligen, bindigen, geschuppten und gehämmerten Varietät. Der Leser erfährt über die jüngsten Entwicklungen in der Eistaubenzucht.
Inhalt 9/2011: Minohikis und andere Schönheiten
Unsere Autoren berichten wieder über viele interessante Themen: Stanislaw Roszkowski über japanische Minohikihühner, Sascha Leuschner über weißgesichtige Spanierhühner, Dr. Manfred Golze über Feldhühner, Uwe Held über die blaugeelsterten Deutschen Langschnäbligen Tümmler, Dick Hamer über die amerikanische Taubenschau in San Diego und Wolfgang Schreiber über Französische Kröpfer.
Inhalt 8/2011: Brautenten
Brautenten gehören zu den Glanzenten. Sie stammen aus Nordamerika, dagegen stammt eine andere, ganz bekannte Glanzente, die Mandarinente, aus China. Brautenten brüten in Baumhöhlen, und diese Bäume müssen in der Nähe eines Gewässers stehen, um die Küken nach dem Schlupf zum Wasser führen zu können.
Inhalt 7/2011: Elsterpurzler in vier Farben
Seit meinem achten Lebensjahr züchte ich die Elsterpurzler. Natürlich hatte und habe ich immer eine "Zweitrasse" in meinem Taubenschlag, um auch andere Rassen in ihren Eigenschaften und Merkmalen kennen zu lernen. Aber die Elsterpurzler sind für mich wie Wegbegleiter für ein ganzes Leben. Sie sind lebhaft, temperamentvoll, vital, flug- und zuchtfreudig und sehen einfach toll aus.
Inhalt 6/2011: Zwerg-Malaien suchen Züchter
In den 1960er Jahren stellten sowohl im Osten als auch im Westen nur wenige Züchter Zwerg-Malaien aus. Die folgenden Jahrzehnte brachten eine stetige Verbesserung der wichtigsten Rassemerkmale. Die Farbschlagpalette wurde durch Neuzüchtungen vergrößert.
Inhalt 5/2011: Wir berichten von der Nationalen in Frankfurt
Im Bund Deutscher Rassegeflügelzüchter (BDRG) gibt es sieben Bundesschauen: die vier Fachverbandsschauen, die Deutsche Junggeflügelschau in Hannover, die Lipsia in Leipzig und die Nationale Bundessiegerschau. Letztere ist die Schau des BDRG und wird von vielen als die Königin der Bundesschauen angesehen. Um eine solche zu sein, muss sie natürlich etwas Besonderes bieten.
Inhalt 4/2011: Deutsche Lachshühner
In dieser Ausgabe ist von ganz großen und ganz kleinen Hühnern die Rede: Deutsche Lachshühner und Holländische Zwerghühner. Beide und alles Geflügel können mit Möhren gefüttert werden. Wie, das lesen Sie in dieser Ausgabe. Bei den Tauben gibt es ganz andere Themen:
Inhalt 3/2011: Blauflügelgänse, Haubenenten und Taubenbücher
In dieser Ausgabe bieten wir wieder eine ganze Menge: seltene Overberger Enten, ein kleines "Geflügeleinmaleins", die Herkunft von Taubennamen, kritische Anmerkungen zum Trinkwasser für Tauben, Taubenbücher aus dem Ausland, Blauflügelgänse, Wissenswertes über den Rotorhbülbül und unbekannte Trondheimer Rinder.
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