Fasanenzucht in Thailand
In Thailand war man sich vor vielen Jahren der Situation bewusst, dass man bald viele Tierarten in der Natur nicht mehr antreffen wird. Auch die Schaffung von Nationalparks und Gebieten mit Jagdverbot können das auf Dauer nicht mehr verhindern. So hat man eine Gen-Reserve in Form von einer Gehegehaltung ins Leben gerufen.
Die Fasanenzucht wird mit Unterstützung des Königshauses vom Staat betrieben. Es geht nicht nur um die Erhaltung vom Aussterben bedrohter Hühnervögel, sondern um eine breit gefächerte Vielzahl von in Thailand wild lebenden Tieren. In den "Breeding Centers" werden mehrere Fasanenarten, aber auch Ährenträgerpfau und Frankoline vermehrt.
Autor: Friedrich Esser
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