Schon Pfau gegessen?
Bereits im 14. Jahrhundert wurden auf den englischen Höfen große Mengen Geflügel verzehrt. Beim Erzbischof von York zählten 13 500 Vögel, darunter auch 104 Pfauen, zum Festbraten. Das Mittelalter ging durch besondere Fantasie in der Küche in die Kulturgeschichte ein. Essen sollte nicht nur sättigen, es sollte den Glanz des Lebens und den Ruhm des Gastgebers betonen.
Zum Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Stadtbürgerin belehrt, wie sie das Geflügel zu halten, zu füttern und zu pflegen hat. Es wird berichtet, dass die Perlhühner den Park benötigen, der Pfau freie Wege und die Pfauhenne eine unzuverlässige Brüterin ist und deshalb eine Hühnerglucke bereit sein sollte, damit das Gelege nicht unterkühlt.
Autor: Dr. Manfred Golze
Den ganzen Bericht können Sie in der Geflügel-Börse Heft 15/2010 nachlesen.
Zu bestellen über den Einzelheftversand der Geflügel-Börse, Tel. ++49 (0) 89 8941843-00 für nur 3,80 Euro zzgl. Porto.
Alle Themen der Ausgabe 15 entnehmen Sie bitte dem Inhaltsverzeichnis hier:
Downloads: (Hinweis zu PDF-Dokumenten)
![]()
Inhalt 15/2010 (PDF)


