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Stress vermeiden bei den Hühnern!

Mauser bedeutet Stoffwechselstress

Überbesatz in Stall und Auslauf ist ein klassisches Beispiel für Stress. Tiere brauchen, auch wenn sie in sozialen Gemeinschaften leben, Freiräume. Sind diese nicht gegeben, kommt es zu Stress, sogenanntem sozialen Stress. Gute Haltungsbedingungen sind gefragt, und sie sorgen auch für eine gute Fortpflanzung.

Hühner reagieren unterschiedlich stark auf Stress. Einige können aufgrund ihres genetischen Musters ganz gut damit umgehen, andere sind weniger anpassungsfähig. Aus diesem Grund ist es für den Züchter wichtig, Stressoren so gering wie möglich zu halten. Der Züchter kann auch über die Fütterung Einfluss auf den Stressaufbau seiner Tiere nehmen.

Autor:  Michael von Lüttwitz
Den ganzen Bericht können Sie in der Geflügel-Börse Heft 12/2010 nachlesen.
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Alle Themen der Ausgabe 12 entnehmen Sie bitte dem Inhaltsverzeichnis hier:
 

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