Archiv: Jahrgang 2010 mit Inhaltsverzeichnis als pdf-Datei
Inhalt 14/2010: Rassetauben im Freiflug
Tauben sind Vögel, die in ihrem alltäglichen Rhythmus hochaktiv sind und ebenso viele Ruhemomente kennen. Sie sind tagaktiv und "erledigen" alles von morgens bis abends. Die Taube kann schnell auf Hochtouren sein, zwischendurch kurz ruhen und danach wieder "auf Turbo" weitermachen.
Inhalt 13/2010: Appenzeller Spitzhauben: gebirgstauglich
In Appenzell sind viel Höfe Einzelhöfe oder in lockeren Gruppen zusammengefasst. Hähner hatten dort tagsüber Freilauf, über Nacht ging es in den Stall. Auch die Spitzhauben wurden einst so gehalten. Sie waren bestens angepasst an die Vegetation und das Klima der Appenzeller Alpenregion.
Inhalt 12/2010: Getupfte Chabos
Die getupften Chabos gehören zu den ältesten Farbschlägen. Chaboexperte Kurt Michel geht auf die Entstehung der getupften Chabos ein, die bereits von früheren europäischen Malern dargestellt wurden. Die Gründer des Chabo-Clubs von 1925 konkretisierten die Farbgebung in Schwarz mit weißen Tupfen (Butschi).
Inhalt 11/2010: Auslese der Jungtauben
Wann werden die jungen Tauben des Jahrganges 2010 ausgelesen auf die Rassemerkmale? Manche Züchter fangen damit früh an, Wilhelm Bauer, der Autor dieses Beitrags, meint: "Ich persönlich bin kein Freund von einer Selektion im Nest." Er geht darauf ein, welche Aspekte in der Auslese zu beachten sind, wie die richtige Zahl von Handschwingen und Steuerfedern.
Inhalt 10/2010: Farbenfreudige Mandarinenten
Mandarinenten sind in Menschenhand leicht zu halten. Sie sind anpassungsfähig, anspruchslos und bei entsprechender Fürsorge zutraulich. Kleine Gehege mit eier Badegelegenheit genügen ihnen vollkommen.
Inhalt 9/2010: Eichbühler aus der Schweiz
Der Eichbühler ist eine besondere Erscheinung innerhalb der Schweizer Taubenrassen. Charakteristisch und außergewöhnlich ist vor allem seine Kopfform, die derjenigen einer Eidechse ähnelt.
Inhalt 8/2010: Gefährdete Ramelsloher?
Bekannt waren die Ramelsloher Hühner bereits im 19. Jahrhundert, vor allem als gute Winterleger. Damals legte man großen Wert auf Stubenküken; im Winter ausgebrütete Küken wurden in der warmen Stube gemästet und dann geschlachtet.
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